
Aktuelles
Einen Überblick über die Gottesdienstzeiten zu Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern finden Sie hierGottesdienstzeiten in den Kirchengemeinden des Stadtdekanates
TROTZDEM
Viele Menschen haben sich von der Kirche entfernt. Nicht wenige sind ausgetreten … - und tragen dennoch Fragen, Hoffnungen oder eine Sehnsucht nach Sinn in sich. Manche sind gläubig geblieben, andere suchen nach neuen Wegen, wieder andere ringen mit Enttäuschungen oder Verletzungen. Für all diese Menschen möchte eine Initiativgruppe mit dem Projekt „TROTZDEM“ im Kloster Nette Raum bieten:
Das Angebot richtet sich an alle, die spüren, dass ihnen ein Ort fehlt, an dem sie ehrlich aussprechen können, was sie bewegt. Ein Raum, in dem Sorgen, Frust und Enttäuschungen Platz haben – und in dem Menschen zuhören, ohne zu urteilen. Gleichzeitig lädt das Angebot ein zu Zeiten der Stille, des Innehaltens und vielleicht auch zu Gebet. Alles kann, nichts muss.
Ein erstes Treffen findet am Donnerstag, 26. Februar 2026, 19:00 Uhr im Exerzitienhaus Kloster Nette, Östringer Weg 120, Osnabrück statt.
Als weitere Termine sind jeweils um 19:00 Uhr geplant:
Mi., 18. März, Do., 16. April, Do., 21. Mai und Mi., 17. Juni 2026.
Begleitet werden die Abende von Schwester M. Rita, Michael Göcking und Reinhard Grave. Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen.
Anmeldungen und weitere Informationen erhalten Sie über Schwester M. Rita (schwester.rita@web.de)
oder auf der Homepage des Klosters: http://www.kloster-nette.de/aktuelles/veranstaltungen
"So viel du brauchst...", so lautet das Motto der ökumenischen Aktion „Klimafasten“ in diesem Jahr. Eine kleine Broschüre leitet 7 Wochen lang mit alltagspraktischen Impulsen durch die Zeit von Aschermittwoch bis Ostern.
Zum 4. Mal ist auch unser Bistum Osnabrück unter den zahlreichen christlichen Trägern der Aktion. Sie haben die Möglichkeit, Plakate, Postkarten und Broschüren in Osnabrück zu bestellen unter www.klimafasten.de
In diesem Jahr richtet die Aktion unsere Aufmerksamkeit auf das, „wovon wir genug haben“ – verstanden als Lebensfülle, die Gott uns täglich schenkt. Das Klimafasten ist somit auch eine Einladung, den Reichtum der Schöpfung und des geschenkten Lebens zu entdecken und zu teilen, damit alle genug haben und unsere Lebensressourcen erhalten bleiben
Vielleicht ist es erst ein paar Wochen oder Monate, vielleicht auch schon ein paar Jahre her – nach dem Tod eines geliebten Menschen ist nichts mehr, wie es vorher war. Das Begreifen der Endgültigkeit des Verlusts und die Neuordnung des eigenen Lebens sind nicht einfach zu bewältigen. Und irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem das soziale Umfeld nichts mehr von der Trauer hören möchte, denn „das Leben geht doch weiter“.
An sechs Abenden bietet das Trauerseminar die Möglichkeit, sich mit anderen betroffenen Menschen in einer geschlossenen Gruppe (max. 8 Teilnehmer*innen) über den erlittenen Verlust, die Trauer und Traurigkeiten auszutauschen und gemeinsam nach neuen Wegen im Umgang damit zu suchen.
Zusammen gehen wir vom Winter in den beginnenden Frühling – vielleicht bricht Neues auf!
Termine (immer Montag, 19 – 21 Uhr):
23. Februar 2026
9. März 2026
23. März 2026
13. April 2026
4. Mai 2026
18. Mai 2026
Pfarrheim Heilige Familie, Voxtruper Str. 83, 49082 Osnabrück
Seminargebühr für Materialien: 30 €
Anmeldung bis zum 16. Februar 2026 und weitere Informationen bei:
Monika Wohlfarth-Vornhülz
Pastoralreferentin und Trauerseelsorgerin
Dekanatsbeauftragte für Trauerpastoral
m.wohlfarth-vornhuelz@bistum-osnabrueck.de
Tel.: 0160 4561230
Trauercafé – Treffpunkt für Trauernde im Stadtdekanat Osnabrück
Seit einiger Zeit hat das gemeinsame Trauercafé unseres Dekanates einmal im Monat jeweils dienstags von 15.30 bis 17.30 Uhr im Johannes-Prassek-Haus, Bramstraße 105, Osnabrück-Haste geöffnet.
Eingeladen sind alle Menschen, die die vor längerer oder auch erst vor kurzer Zeit einen ihnen nahestehenden Menschen verloren haben, unabhängig von Nationalität und Konfession. Unser Café bietet einen Raum, an dem Erinnerungen ebenso Platz haben, wie die Probleme der Gegenwart und auch die Hoffnungen auf eine lebenswerte Zukunft. Das Trauercafé ist ein offenes Angebot ohne Verpflichtungen und bietet die Möglichkeit, anderen Menschen zu begegnen, die ähnliche Trauererfahrungen gemacht haben.
Begleitung im Trauercafé durch:
Gisela Schmiegelt, Gemeindereferentin und Trauerbegleiterin (0541 96293515)
Monika Wohlfarth-Vornhülz, Pastoralreferentin und Trauerseelsorgerin (0160 7069292)
Geöffnet ist das Trauercafé am:
20. Januar 2026
17. Februar 2026
17. März 2026
14. April 2026
19. Mai 2026
16. Juni 2026
Katholische und evangelische Seelsorgerinnen und Seelsorger informieren bei der Hochzeitsmesse „Verliebt.Verlobt.Verheiratet“ am Samstag und Sonntag, 10. und 11. Januar, über die verschiedenen Formen, kirchlich zu heiraten. Der Stand der Kirchen findet sich an beiden Tagen von 11 bis 17 Uhr in der Osnabrück Halle. Informiert und beraten wird unter anderem zur Feier der Ehe, zu ökumenischen Trauungen und Paarsegnungen. Interaktiv gibt es darüber hinaus die Möglichkeit, an einer Umfrage zu den wichtigsten Werten der Ehe teilzunehmen oder einen Trauspruch zu losen.
Preisträger des Osnabrücker Ökumenepreises 2025 ist das Projekt „Lasst uns miteinander …- Die Ökumenische Kinderkirche Hasbergen“. Monatlich wird abwechselnd in der evangelischen und katholischen Kirche in Hasbergen eine offene Kinderkirche für Kinder bis 10 Jahren angeboten. So wird deutlich, dass Ökumene im Kleinen beginnt – in den Herzen der Kinder, die ohne Vorbehalte zusammenkommen, beten, lachen und glauben.
Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Osnabrück (ACKOS) verleiht jedes Jahr (dieses Jahr bereits zum elften Mal) den Osnabrücker Ökumenepreis 2025. Sie prämiert damit herausragende, beispielgebende Projekte und Aktionen, die zur Einheit der Christen beitragen und ein gemeinsames Engagement für Frieden und Versöhnung fördern. Gefördert werden insbesondere Projekte, die mehrere Konfessionen miteinbeziehen, von verschiedenen Konfessionen gemeinsam getragen werden, die innovativ und förderlich für die ökumenische Zusammenarbeit in der Stadt sind.
Die Preisverleihung findet jeweils statt im Rahmen des ökumenischen Friedensgottesdienstes am 25. Oktober, dem Gedenktag des Westfälischen Friedens 1648, der das Ende des 30jährigen Krieges bedeutete.
Am Osnabrücker Friedenstag, Samstag, 25. Oktober – dem Tag, an dem im Jahr 1648 von der Osnabrücker Rathaustreppe der Westfälische Frieden verkündet wurde, – lädt die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Osnabrück (ACKOS) zu einem ökumenischen Friedensgottesdienst ein. Der Gottesdienst findet in der St.-Marien-Kirche statt und beginnt um 18.15 Uhr.
Die Predigt hält Pastoralreferentin Vera Jansen, katholische Theologin und Leiterin des Diözesanjugendamtes im Bistum Osnabrück zu Röm. 12,18 „Haltet Frieden mit allen Menschen, soweit es Euch möglich ist“. Weitere Beteiligte sind Mitglieder der in der ACKOS zusammengeschlossenen Kirchen. Es singt das ökumenische Chorprojekt unter Leitung von Jan Kampmeier und Markus Doering.
Im Rahmen des Gottesdienstes wird Cord-Michael Thamm als Pastor am Friedensort Osnabrück eingeführt. Der Gottesdienst endet mit der Verleihung des Osnabrücker Ökumenepreises 2025.
- Juli 2024
Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Osnabrück (ACKOS) lädt zur Bewerbung für den Ökumenepreis 2024 ein. Sie prämiert damit herausragende, beispielgebende Projekte und Aktionen, die zur Einheit der Christen beitragen und ein gemeinsames Engagement für Frieden und Versöhnung fördern. Bewerbungsschluss ist der 13. September.
Dieses Jahr geht es in den Westen Osnabrücks. Der Weg beginnt am Samstag, 31. August, um 9 Uhr an der Markuskirche und endet in Westercappeln in der evangelischen Kirche um ca. 17 Uhr. Zurück geht es mit dem Regionalbus nach Osnabrück. Wer die ca. 16 km zu lang findet, kann unter anderem in Wersen mit dem Regionalbus zurückfahren.
